1. November 2026 bis 14. Februar 2027

Jónína Mjöll Þormóðsdóttir, Ohne Titel, 2026, Foto
Jónína Mjöll Þormóðsdóttir (geb. 1969) stammt aus Island und studierte in Bremen. Seit knapp einem Jahr lebt sie wieder in ihrer Heimatstadt Akureyri. Ihre Ausstellung umkreist das Thema Natur: Das »weiße Kleid« des Schneehuhns berührte die Künstlerin so stark, dass es zum Ausgangspunkt einiger ihrer Arbeiten wurde. Sie steckt Federn in Jute, wodurch organisch strukturierte, dreidimensionale Werke entstehen. Es ist eine meditative Transformation der Materie, oft inspiriert von den vielen Facetten der Natur (Náttúran) in Island. Ihre tägliche Arbeit im Botanischen Garten »Lystigarður Akureyrar« ist der Anlass für neuere Arbeiten, bei denen die Künstlerin auch Werke von Gerhard Marcks (1889–1981) einbezieht.Mehr Ausstellungen des Gerhard-Marcks-Hauses finden Sie hier.
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